Die Initiative zum Abschluss eines Aufhebungsvertrages kann aus diesem … Es werden Vorwürfe erhoben, irgendwann mehr oder minder unverhohlen mit der Kündigung gedroht. Ein Aufhebungsvertrag soll das Arbeitsverhältnis einvernehmlich beenden. Wer seinen Job kündigt oder einen Aufhebungsvertrag unterschreibt, riskiert eine Arbeitslosengeld-I-Sperre. Guten Tag, ich bin zum 01.06.2012 arbeitslos geworden. Daraus können sich nämlich Auswirkungen auf Ihr Arbeitslosengeld ergeben, insbesondere durch eine Sperrzeit. Er ist daher eine Alternative zur Kündigung und kann sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber einige Vorteile gegenüber der Kündigung haben. Der Aufhebungsvertrag muss unbedingt in Schriftform ausgeführt werden und ist erst bindend, wenn Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterschrieben haben. Warum ein Aufhebungsvertrag Sinn machen kann. Wenn Sie einmal unterschrieben haben, sind Sie Ihren Arbeitsplatz los und bekommen mit ziemlicher Sicherheit von der Agentur für Arbeit eine Sperre von 12 Wochen beim Arbeitslosengeld. Sie haben mit Ihrem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag oder einen Abwicklungsvertrag geschlossen. Grundsätzlich ist eine Sperrzeit aufgrund eines Aufhebungsvertrages auch zulässig. Außerdem droht dem Arbeitnehmer, der einen Aufhebungsvertrag unterschrieben hat, eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld. Allerdings sollten sich Arbeitnehmer, wie auch Arbeitgeber vorher genau informieren, welche Vor- und Nachteile dieser Vertrag hat. Nur dann ist ein Aufhebungsvertrag wirksam Ein Aufhebungsvertrag muss bestimmte formelle Voraussetzungen erfüllen, damit er wirksam ist: Schriftform - Ein Aufhebungsvertrag muss von beiden Seiten unterschrieben werden ().Anstelle des Arbeitgebers kann auch ein Mitarbeiter der Personalabteilung oder ein Prokurist unterzeichnen. Mein Therapeut hat mir nahegelegt die Arbeit aufzugeben. Das sollten Sie sich immer klar machen, ehe Sie unterschreiben. Gründe, die dazu führen, dass ein Beschäftigungsverhältnis beendet wird, können beispielsweise sein: Sie haben selbst gekündigt. Viele Arbeitnehmer stellen sich in diesem Zusammenhang allerdings oftmals folgende wichtige Frage: Bekomme ich Arbeitslosengeld bei einem Aufhebungsvertrag? Nicht wenige Arbeitnehmer stellen sich deshalb die Frage, ob es Möglichkeiten gibt, sich von einem unterschriebenen Aufhebungsvertrag wieder zu lösen. Wirksamkeitsvoraussetzungen eines Aufhebungsvertrag Wie lange wird bei einem Auflösungsvertrag das Arbeitslosengeld gesperrt? Der Chef bittet zum Gespräch. Arbeitnehmer dürfen von ihren Chefs nicht mit dem Aufhebungsvertrag überrumpelt oder zur Unterschrift gedrängt werden. Denn einmal unterschrieben, ist er schwer, ihn wieder. Dies kann in folgenden Ausnahmesituationen der Fall sein: Anfechtung wegen Irrtums (§ 119 BGB): Es ist anzunehmen, dass Sie den Aufhebungsvertrag irrtümlich unterzeichnet haben, weil Sie über die Sachlage falsch informiert waren. ... auf 24 Monate Arbeitslosengeld. 1. Dann gibt es die Möglichkeit, einen Aufhebungsvertrag zu vereinbaren. Denn einmal unterschrieben, ist er schwer, ihn wieder rückgängig zu machen. einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben. Lesen Sie hier, worauf Sie als Arbeitnehmer beim Thema Arbeitslosengeld und Sperrzeit achten sollten, bevor Sie mit Ihrem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag abschließen. Arbeitnehmern muss klar sein: Ist der Aufhebungsvertrag einmal unterschrieben, gibt es meist kein Zurück mehr; man muss mit der dort vereinbarten Abfindung leben, … Im einzelnen Fall aber müssen die Umstände beachtet werden, die zu dem Ende des Beschäftigungsverhältnisses geführt haben. Aufhebungsvertrag unterschrieben – was nun? Plötzlich liegt der Aufhebungsvertrag auf dem Tisch, Bedenkzeit wird nicht gewährt, womöglich ist noch ein weiterer Vorgesetzter anwesend. Ich habe einen Aufhebungsvertrag unterschrieben. Auf ärztlichen Rat hin habe ich meine Arbeit durch den Aufhebungsvertrag aufgegeben. Vorher war ich Monate arbeitsunfähig ( Depression ). Ein Aufhebungsvertrag kann angefochten werden, wenn er unter Drohung unterschrieben wurde. Ich habe auch alle U - Antwort vom qualifizierten Rechtsanwalt